PUBLIKATIONEN
Im Auftrag der Hans Trappen Stiftung gibt der Verein Materialien für den Ökonomieunterricht heraus:
TRAPPENTEXTE
Arbeitshilfen und Materialien für die Unterrichtspraxis
in WIRTSCHAFT, Politik, Gesellschaft und Recht
für die Sekundarstufen I und II
SOEBEN ERSCHIENEN:
TRAPPENTEXTE 5
als Wochenschau Sonderausgabe Sek I+II
(im Wochenschau Verlag Schwalbach/Ts., bitte dort bestellen.)
Heinz Jacobs, Andreas Schalück, Beatrix Wolf:
Beobachtungen schulen, Kompetenzen entwickeln.
-
- Lehrerheft mit ausführlichen didaktisch-methodischen Hinweisen und Anregungen für eine individuelle Unterrichtsgestaltung anhand von 16 Unterrichtsmodulen
- und einer CD mit Filmsequenzen, einem E-Learning-Programm, Musterlösungen, Internetadressen und Formularen
- Schülerheft mit Sachinformationen, Fallbeispielen, Rechercheanleitungen, Leitfäden und Arbeitsblättern mit präzisen Arbeitsaufträgen
- Lehrerheft mit ausführlichen didaktisch-methodischen Hinweisen und Anregungen für eine individuelle Unterrichtsgestaltung anhand von 16 Unterrichtsmodulen
- und einem Checkheft für die Schülerinnen und Schüler als Begleitheft während des Betriebspraktikums mit Anregungen, Informationen und Hilfen
- und einem Checkheft für die Schülerinnen und Schüler als Begleitheft während des Betriebspraktikums mit Anregungen, Informationen und Hilfen
TRAPPENTEXTE 4
im Wochenschau Verlag Schwalbach/Ts.
(bitte dort oder im Buchhandel bestellen)
Heinz Jacobs (Hrsg.):
Ökonomie im Schulalltag
Alltagsorientierung - Kompetenzorientierung -
Vielfalt und Fachmethodik in der Sekundarstufe I
Inhalt:
- Frank Langner: Einführung: Grundlegende Überlegungen zur Planung ökonomischer Lern-Lehr-Prozesse mit jungen Schülerinnen und Schülern
- Wolfgang Arnoldt, Heike Hornbruch: "Schulden - kann mir doch nicht passieren!" Die Verbindung von ökonomisch-politischem Lernen und Prävention in einem Unterrichtsprojekt für die Klassen 5 und 6
- Franziska Patzner, André Schlüter: Wie lernen Schülerinnen und Schüler, mit ihrem Geld umzugehen? Lernen an digitalen Stationen
- Thomas Düwell-Luhnau, Kuno Rinke: Inflation - gefühlt, recherchiert, analysiert und berechnet - unterschiedliche Zugänge zum Phänomen der Geldentwertung
- Ingrid Glass: Wie schützt der Gesetzgeber Kinder und Jugendliche bei Arbeitsleistungen?
- Alexandra Labusch, Julia von Kirchbach: Ein Klavier geht um die Welt - Standortentscheidungen der Firma C. Bechstein AG
- Christoph Müller: Der Streit um den Milchpreis - Ein Simulationsspiel
- best practises:
- Cordia Oude Hengel: Währungen und Wechselkurse in der 5. und 6. Jahrgangsstufe
- Kristina Gebhardt: Simulationsexperiment "Inflation im Zuckerschleckerland"
- Cristina Cron: Von Bullen und Bären - Bankenchinesisch begreifen - Experten in den Unterricht einbinden
- Gregor Pallast: Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Produkt- und Dienstleistungstests
TRAPPENTEXTE 3
im Wochenschau Verlag Schwalbach/Ts.
(bitte dort oder im Buchhandel bestellen)
Heinz Jacobs (Hrsg.):
Ökonomie spielerisch lernen
Kompetenz gewinnen. Spiele, Rollenspiele, Planspiele, Simulationen und Experimente
Inhalt:
- Heinz Jacobs, Andreas Schalück: Statt einer Einführung - Spiele, die unbedingt im Ökonomieunterricht zum Einsatz kommen sollten
- Christina Cron, Frank Langner: Spielend lernen! Zur Didaktik von Lernspielen am Beispiel der Wettbewerbspolitik
- Ulrich Krüger, Gordon Tavernier: Wie gibt man Luft einen Preis? Klimaschutz durch Emissionshandel -
Eine Simulation
- Alexandra Labusch, Heike Hornbruch: Mouse Coat - Der Mantel für die Maus. Zweisprachige Lernstationen zur Produkteinführung auf dem europäischen Markt
- Thomas Düwell-Luhnau, Kuno Rinke: "(K)Ein Markt für Kuscheltiere?" - Schülerinnen und Schüler im Marketing-Mix-Planspiel
- Andreas Bindl, Andreas Schalück: Der Strommarkt - Spielerischer Zugang zu einem Kartell
- best practises:
- Gregor Pallast: Das Fischereispiel
- Gregor Pallast: Das Inselspiel "Geld"
- Kristina Gebhardt: Das Modellspiel "Preisbildung auf dem Apfelmarkt"
AUSSERDEM KÖNNEN
DIREKT ÜBER DEN VEREIN
BEZOGEN WERDEN:
TRAPPENTEXTE 2
Heinz Jacobs (Hrsg.):
Methodenbewusster Ökonomieunterricht in Beispielen
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Argumentationstraining am Beispiel Mindestlohn
-
Fallgestützte Rechenoperationen zum Thema Minijob/Midijob
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Entscheidungssimulation Zinstenderverfahren
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Autonomie der EZB: Rollengestützte Grundsatzdiskussion und Internetrecherchen
-
Modellbildung und Fallstudien zur Geldpolitik
Teil 1 (Booklet)
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Michael Dorn, Heike Hornbruch, Alexandra Labusch: Argumentationstraining mit Hilfe des Mitschnitts von fachlich orientierten Fernsehdiskussionen am Beispiel Mindestlohn
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Andreas Schalück: Fallgestützte Rechenoperationen als Grundlage für Sacherschließungen am Beispiel Minijob/Midijob
-
Ulrich Krüger, Gordon Tavernier: Die Geldpolitik der EZB - die Simulation des Zinstenderverfahrens
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Heinz Jacobs, Andreas Schalück: Die Autonomie der EZB im Widerstreit wirtschaftspolitischer Interessen
-
Frank Langner: Modellbildung und Fallstudien zur europäischen Geldpolitik
Teil 2 (CD)
- Für den Unterricht aufbereitete Methodenarrangements:
- Argumentationstraining mit Methodenkarten für die Hand des Lehrers mit didaktisch-methodischen Erläuterungen und Beobachtungskarten für Schülerinnen und Schüler, Mitschnitt einer Presseclub-Sendung
- Fallgestützte Rechenoperationen mit Grundlageninformationen und Aufgaben
- Anleitungsmaterialien zur Simulation des Zinstenderverfahrens
- Unterrichtsmaterialien zur Umsetzung einer rollengestützten Diskussion
- Anleitungsmaterialien für Modellbildung und Fallstudientechnik
- Für den Unterricht aufbereitete Materialien
- Schülermaterialien mit Arbeitsaufträgen als Kopiervorlagen
- Satzmuster zum mündlichen und schriftlichen Argumentieren
- Vorschläge für Klausuren und Mündliches Abitur
- Hilfen zur Förderung selbstständigen Arbeitens
- Texte und Hinweise zur Ergänzung, Erweiterung und Vertiefung der Themen
- Internetlinks und Downloads
Das Themenheft kann hier zum Preis von 7,50 Euro erworben werden:
TRAPPENTEXTE 1
Autor: Dr. Andreas Schalück,
Fachleiter für Politik/Sozialwissenschaften am Studienseminar Bonn
Thema: Parteienfinanzierung "Pflege der politischen Land-schaft oder illegale Einfluss-nahme?"
- Die Reform des Parteienfinan- zierungsgesetzes
Teil 1 (Booklet):
Didaktisch und methodisch aufbereitete Unterrichtssequenzen Anregungen und Vorschläge für die Unterrichtsgestaltung AufgabenlösungenTeil 2 (CD):
Schülermaterialien mit Arbeitsaufträgen als Kopiervorlagen Methodenvarianz: Subsumtion, Fallstudien, computergestützte Selbstlernphasen, Rollensimulationen, Podiumsdiskussion Hilfen zur Förderung selbstständigen Lernens: Juristischer Baukasten, Excel-Berechnungen, Glossar, Fachliteratur Leistungsüberprüfungen: Test, Beispiel-Klausur Texte zur Ergänzung, Erweiterung und Vertiefung des Themas
Das Themenheft kann hier zum Preis von 7,50 EUR erworben werden:
DIE KONZEPTION DER TRAPPENTEXTE
I
Jedes Heft hat ein fest umrissenes Thema und besteht aus zwei Teilen, einem Booklet
und einer CD.
Das Booklet richtet sich an die Lehrperson. Es enthält Arbeitshinweise für die Umsetzung des Themas im Unterricht, u.a.:
-
wissenschaftlicher Stand, weiterführende Literatur
-
didaktische und methodische Handlungsempfehlungen
-
Beispiele für Unterrichtssequenzen
-
Aufgabenstellungen und Lösungen zu Schülermaterialien
Die CD enthält alle Unterrichtsmaterialien mit Arbeitsaufträgen als Kopiervorlagen, methodische Arrangements und zahlreiche Unterrichtshilfen, u.a. je nach Band:
- Übungsmaterialien: Texte, Bilder, Grafiken, Karikaturen, Filmsequenzen, Audiosequenzen, Excel- Kalkulationstabellen
- Ausgearbeitete Rollenkarten, Methodenkarten, Materialkarten, Ereigniskarten
- Hilfen zur Förderung selbstständigen Arbeitens und Entscheidens
- Vorschläge für Leistungsüberprüfungen
-
Aufgabenlösungen
-
Glossare, Internetadressen
II
Die TrappenTexte haben sich zum Ziel gesetzt, die Kommunikations-, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern, vor allem ihre Potentiale zu entwickeln, reale und aktuelle wirtschaftliche Lebenssituationen aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen, zu erklären und zu beurteilen, nach alternativen Lösungen zu suchen und eigenverantwortliche Positionen begründet und ethisch reflektiert zu vertreten. Damit stellen sie sich gegen das eindimensionale Unterrichtsmodell der sog. Ökonomik.
III
Die TrappenTexte verwirklichen folgende didaktische Prinzipien:
- Aktualität: Dieses Prinzip ist konstitutiv für alle Beiträge. Zusätzlich wird dem Fachlehrer mit zahlreichen Links auf der CD ermöglicht, stets an aktualisierte Wissensstände des jeweiligen Sachbereichs zu gelangen.
- Problemstellung: Um die Verortung der ökonomischen Bildung im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich zu unterstreichen, sind die Inhalte über Problemstellungen aufgeschlossen. Diese dienen dazu, den Ausgangspunkt und die durchgängige Fragerichtung des Unterrichts darauf abzustellen, welchen Beitrag die Ökonomie zur Definition und Bewältigung gesellschaftlicher Probleme zu leisten vermag.
- Situationsorientierung: Mit der problemorientierten Struktur des Unterrichtskonzeptes korrespondiert die Notwendigkeit, Situationen aus lebensnahen Erfahrungsbereichen auszuwählen und die Sachgegenstände selbst so detailliert als möglich aufzufächern, um kenntnisgeleitete Voraussetzungen für Urteilsbildung und Theorieerschließung zu schaffen. Falls notwendig für das Erklären und Verstehen der wirtschaftlichen Situationen, werden Theorien aus der empirischen Sozialforschung, Psychologie, Soziologie und/oder Organisationsforschung herangezogen und genutzt.
- Methodenentscheidungen:
- Quantitative Methoden: Eingebunden in die Erörterungen ökonomischer Sachverhalte sind die Ausbildung pragmatisch-instrumenteller Fähigkeiten und das Einüben quantitativer Methoden, z.B. die Berechnung von Zinsen, Kreditkosten, Renditen oder Warenkörben. Dies geschieht hauptsächlich über Excel-Dateien und Berechnungsmöglichkeiten, die das Internet anbietet.
- Simulationen und Rollen: Das situationsorientierte Rollenkonzept eröffnet vielfältige Perspektiven der Handlungsorientierung und aktiver Schüleranteile. Weil sich zunehmend erweist, dass die Schülerinnen und Schüler Regeln erfolgreicher Kommunikation, ihre bewusste Beobachtung, Lenkung und Moderation für ihre zukünftige Lebens- und Berufsgestaltung erwerben müssen, ergibt sich daraus die Notwendigkeit, Lernarrangements zu präsentieren, in denen sie dezidiert verschiedene Rollen einüben und sich an sie gewöhnen können. Um der Gefahr der allzu dilettantischen Wahrnehmung von Situationen entgegenzuwirken, sind zunächst detaillierte und präzis ausgearbeitete Rollenkarten vonnöten. Erst in weiteren Schritten können breitere Spielräume zur Wahrnehmung und Gestaltung von Rollen und Situationen eröffnet werden.
- Spiele, Planspiele und Experimente: Spielorientierte Lernformen motivieren und mobilisieren politisch-ökonomische Denk- und Handlungspotentiale der Schülerinnen und Schüler. Sie sind strikt in die Problemstellung des Unterrichtskonzepts eingebunden und leisten im Zusammenspiel von Aktion und Reflexion ihren spezifischen Beitrag zur Erkenntnis ökonomischer Strukturen und Prozesse.
- Selbsttätigkeit: Einige Methodenkonstrukte sind auch für Selbstlernzentren ausgelegt. Dazu sind die Materialien so konzipiert, dass die Arbeitshinweise, Hilfestellungen und Lösungsangebote ein tatsächlich selbst reguliertes, d.h. lehrerunabhängiges Arbeiten und Leistungsüberprüfen ermöglichen.